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Brumberg auf der ARCHITECT@WORK.

Das BIRO Lichkanalsystem im Fokus.

Das Ausstellungsformat.
Um den Kontakt zwischen Ausstellern und Besuchern zu optimieren, werden die Besucher automatisch durch kleine, gleichartige Einheiten geführt. Der erste Kontakt findet auf dem Stand statt.

Auf der ARCHITECT@WORK werden die innovativen Erzeugnisse der Aussteller auf der Ausstellungsfläche (Dreieck) und den Wänden vorgestellt. In der Mitte jeder Box mit vier Einheiten steht eine Multimediakonsole (für den PC/Laptop). Dabei fokussiert sich jede Marke auf ein Produkt bzw. Produktsystem. Für den Besucher bedeutet das eine einfache/vereinfachte Wahrnehmung, Steigerung der Merkfähigkeit und ein sehr klares Feedback für den Aussteller.

Die sonst üblichen Gänge werden auf der ARCHITECT@WORK zu einer Lounge umgestaltet: dort kann man etwas trinken, weiter diskutieren und innovative Produkte, Anwendungen und Dienstleistungen erläutern.

Brumberg auf der ARCHITECT@WORK
Für uns ist das BIRO Lichtkanalsystem eines der Fokusprodukte für Brumberg im Projekt, welches wir frühzeitig in Planungsprozesse und damit in die Ausschreibung bringen wollen. Mit rund 210 Kontakten haben wir aus unserer Sicht eine sehr intensive Messe erlebt. Überzeugend aus Kundensicht waren war die Modularität und die verschiedenen Lichtfarben.

Die Lichttechnische Wirkung im Raum (TW, RGBW) entsteht durch vertikale und horizontale Licht-Skelleturen. Das heißt, Geometrien und Lichtwirkungen arbeiten Hand in Hand und veranschaulichen für den Betrachter die variativen Möglichkeiten des Systems. Die Planbar- und Umsetzbarkeit als Einbau, Anbau, Pendel (direkt/indirekt, Einbau/rahmenlos) wird auf Anhieb verstanden.

 

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