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Rath GmbH & Co. KG

Kommt Neubau, kommt Rath.

Für das Bauunternehmen Rath GmbH & Co. KG in Haiterbach wurde es Zeit für einen Umzug. Warum nicht gleich selbst bauen und einen Ort schaffen, der perfekt zum Unternehmen passt? Das Ergebnis ist ein großzügiges, lichtes und modernes Objekt – auch dank des idealen Beleuchtungskonzepts von Brumberg.

„In unserem in die Jahre gekommenen Gebäude in Pfalzgrafenweiler wurde es uns zu eng. Wir brauchten eine neue Verwaltung inklusive Werkstatt und Lager und haben es gleich in der Nähe unseres Schotterwerks bei Haiterbach angesiedelt“, sagt Geschäftsleiter Benjamin Rath. Neben einem beeindruckend großen Lagerkomplex ist ein auffällig modernes, hell erleuchtetes Bürogebäude entstanden. Flach, kubistisch und mit breiten Glasfronten wirkt es eher wie eine futuristische Galerie, denn wie eine Arbeitsstätte eines Bauunternehmens. „Transparenz war uns von Anfang an wichtig“, weiß Benjamin Rath. „Als Baufirma wollten wir offen zeigen, wie ein Gebäude funktioniert.“ Durch die Glasfassade sichtbar: die unverkleideten Stahlträger, der echte Holzfußboden, ein in warmes Licht getauchtes Großraumbüro und ein reges Treiben.

Viel Kommunikation, mehr Motivation.

Nützliches schaffen, unnützes vermeiden – nach diesem Prinzip ist das Büro mit seinen 16 Arbeitsplätzen konzipiert. Statt in Einzelbüros sitzen alle Kollegen in einem Raum und können direkt miteinander kommunizieren. Überall diskret verbaute, schallhemmende Elemente sowie mit Stoff bezogene Trennwände sorgen für ein gedämpftes Geräuschniveau und das richtige Maß an Privatsphäre am Platz. Und statt irgendeiner beliebigen Lichtquelle spiegeln die schlanken und geraden Leuchten den „Schnickschnack“-freien Charakter des Büros wider. „Die Beleuchtungsfrage sind wir sehr früh angegangen. Wichtig waren uns Energieeffizienz und ein Licht, das nicht ermüdet, sondern motiviert“, betont Benjamin Rath.

Effizientes Licht, große Ausleuchtung.

Timo Beck, Gebietsverkaufsleiter bei Brumberg war bei dem Projekt von Anfang an dabei: „Das BIRO40 Lichtkanalsystem war die richtige Wahl. Die einfache, längliche Form fügte sich perfekt in die Deckenkonstruktion. Zudem passten die Aluminiumabdeckung sowie die Drahtaufhängung farblich wunderbar zu den Stahlträgern.“ Viel wichtiger, so Timo Beck, sei aber die Farbtemperatur gewesen: „Mit den bewährten 4.000 Kelvin schafft man ideale Arbeitsbedingungen, da es weder zu warm, noch zu weiß ist. Früher kam oft weißeres Licht zum Einsatz, weil man glaubte, dass es die Leistung fördere. Dann stellte sich heraus, dass der sehr hohe Blauanteil des weißen Lichts auf Dauer gesundheitsschädlich ist, z.B. Kopfweh verursacht.“ Ein weiteres Augenmerk wurde auf die Bildschirmtauglichkeit des Lichts gelegt. Lösung: die prismatische Abdeckung (UGR <19), die absolut blendfrei ist und ein angenehmes Arbeiten ermöglicht. Ein weiterer Vorteil des BIRO40 Lichtkanalsystems ist die Option des zusätzlichen indirekten Lichtanteils. Timo Beck erklärt: „Bei rein direktem Licht gibt es einen `Höhleneffekt´, sprich, die Decke ist relativ dunkel, und das direkte Licht drückt nach unten. Damit alles schön groß, hell und insgesamt angenehmer wirkt, werden mit dem Lichtkanal Raum und der Deckenbereich gleichzeitig aufgehellt.“ Die LED-Technik der BIRO40 sorgt ihrerseits dafür, dass sich die Luft nicht aufheizt und Energiekosten gespart werden.

Individuelle Lösungen, zufriedene Mitarbeiter.

Neben dem individuell konfigurierbaren BIRO40 Pendellichtkanal wurden Leuchten benötigt, die angenehmes Licht spenden und in die Decke integriert sind – z.B. in den Fluren, über den Druckern und in den WCs übernehmen die LED-Einbaudownlights mit 24 Watt diesen Job perfekt. So kamen in jedem Bereich des Gebäudes Lichtlösungen zum Einsatz, die sich nach den Bedürfnissen der dort arbeitenden Menschen richten und gleichzeitig Energieeffizienz garantieren. Benjamin Rath ist mit dem neuen Firmensitz sehr zufrieden: „Die Architektur und das Beleuchtungskonzept harmonieren und die Arbeitsatmosphäre könnte nicht besser sein.“ Dass es aufgrund der Pandemie keine ordentliche Einweihungsfeier gab, sei schade, aber bei dem Ergebnis zu verkraften.

Projektimpressionen