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In unserem Lichtlexikon finden Sie alphabetisch sortiert alles zum Thema Licht und Beleuchtung. Einfach den gewünschten Buchstaben anklicken und einen der darunter erscheinenden Begriffe anklicken.

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Kleiner Multischeinwerfer mit 12 Volt bis 100 Watt oder 24 Volt bis 150 Watt mit Spotvorsatzlinse, Irisblende und Blendenschieber-Anbausatz.
Kurzbezeichnung für Diapositiv. Durchsichtige photographische Bildvorlage, die mittels eines Diaprojektors vergrößert auf eine Leinwand oder andere Bildfläche geworfen wird.
Projektionsgerät zum Vergrößern eines Dias. Gängige Rahmengrößen sind 5x5 cm (24x36 mm, Kleinbildformat), 7x7 cm (Mittelformat).
Für Dias im Theaterbereich: 13x13,18x18 und 24x24cm.
Interferenz-Filter. Sie lassen je nach der aufgedampften optischen Schicht eine bestimme Lichtfarbe durch. Die anderen Farben werden reflektiert.
Sehr weiches, oft mit Diffusermaterial gefiltertes Licht.
Tüllgewebe, das im wesentlichen beim Film zur Zerstreuung des Lichts vor einer Lichtquelle verwendet wird, auch in Halbund Viertel-Stärken. Im Theater findet er als Frostfilter ebenfalls in unterschiedlichen Dichten Verwendung. Der gebräuchlichste Filter ist der Weichzeichner, eine Folie, die den Lichtstrahl nur wenig in seiner Konsistenz verändert.
In der Datenverarbeitung oder Meßtechnik: Daten oder Meßwerte, die in Ziffern, d.h. in Schritten, dargestellt im Gegensatz zu analog: stufenlos, stetig.
Lichtregler, bei dem der Zündzeitpunkt des Leistungsteils durch ein digitales System (Dimmerprozessor) berechnet wird. Meist stehen diverse Sonderfunktion zur Verfügung, wie z. B. Kennlinienumschaltung für verschiedene Lampentypen oder Durchschalten der vollen Sinusspannung bei einer vorgegebenen Ansteuerschwelle. Die Auflösung des Signals kann bis zu 12 Bits betragen, was 4096 Schritte zwischen 0 und 100% bedeutet. Die Ansteuerung erfolgt meist ebenfalls digital, z.B. über DMX 512 oder Ethernet.
Gerät zur Verstellung der Heiligkeit von elektrischen Lichtquellen. je nach Art der Ansteuerung unterscheidet man Digital- und Analogdimmer, nach der Art des Leistungsteils Thyristor-, Triac- und Transistordimmer.
Da die Helligkeit der üblichen Lichtquellen nicht linear mit der Versorgungsspannung zunimmt, ist eine Korrektur nötig, um trotzdem eine lineare Ansteuerung zu erhalten (d.h., die Lampenhelligkeit nimmt bei gleichmäßiger Vergrößerung der Steuerspannung ebenfalls gleichmäßig zu). Diese Korrekturkurve wird Dimmerkurve oder auch Dimmerkennlinie genannt. Für nicht oder nur schlecht verstellbare Lichtquellen (z.B. HMI-Lampen) gibt es die sogenannte Schaltkennlinie, d.h., der Dimmer wird entweder nicht oder voll angesteuert.